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Wikis

Sammlung von Wikis, die in Seminaren erstellt wurden.

Videoanalyse 2017

Gegenstand und Material des Seminars waren in ein laufendes Forschungsprojekt zu gesellschaftlichen Atmosphären eingebettet; der konkrete Untersuchungsgegenstand waren gesellschaftliche Atmosphären in Westdeutschland 1987 (bzw. in der zweiten Hälfte der 1980er Jahre). Wir haben diese Atmosphären anhand von zwei (bzw. intensiv einer) Tatortfolge(n) aus dem Jahr 1987 untersucht. Neben der Analyse gesellschaftlicher Atmosphären der Zeit ging es auch um die Frage, wie Atmosphären analytisch zu fassen sind.

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Grounded Theory, postmodern – Sommersemester 2017

Neue(re) Forschungsansätze der Grounded Theory. Eines der einflussreichsten Werke der qualitativen Sozialforschung, ›The discovery of grounded theory: strategies for qualitative research‹ von Barney G. Glaser und Anselm L. Strauss, ist 50 Jahre alt. Der Bedeutung des Forschungsansatzes entsprechend gibt es eine große Bandbreite an Literatur, die sich mit der Grounded Theory befasst, sie ausbaut, kritisiert, verändert, weiterentwickelt. Wir haben uns mit der Situationsanalyse von Adele Clarke befassen, die diese Methode selbst als postmoderne Variation und Ergänzung klassischer Grounded Theory-Methoden sieht sowie mit dem Zugang Kathy Charmaz', die eine konstruktivistische Version der Grounded Theory proklamiert.

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postmodern*. Soziologische Perspektiven auf Theorien der Postmoderne, postmoderne Theorie(n) und Methode – Sommersemester 2017

Was bedeutet „postmodern/e“? Welches sind zentrale Thesen und Merkmale postmoderner Theorie und Forschung, vor allem aus soziologischer Sicht? Wie ist Forschung unter einem „postmodernen Paradigma“ zu betreiben? Welche Konsequenzen hat eine entsprechende Perspektive für methodisches Arbeiten? Das Wiki befasst sich mit „Klassikern“ und Strömungen, vor allem mit feministischen Perspektiven. Außerdem betrachten sie aktuelle politische Debatten.

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Big Data. Soziologische Perspektiven auf Theorie und Praxis der Massendaten-Analyse – Sommersemester 2016

Gegenstand des Seminars sind soziologische Perspektiven auf und vor allem der Umgang mit BigData. Was ist „BigData“ aus soziologischer Sicht? Was sind Sinn und Unsinn sowie empirische Möglichkeiten für die Soziologie? Das Seminar beschäftigt sich mit Verfahren der empirischen Analyse; Gegenstand sind methodologische, also wissenschaftstheoretische Fragen zu BigData. Fragen danach, was und wie uns digitale Daten nützen können. Hierzu gehört auch die Frage, ob, wie und mit welchen Konsequenzen mit BigData in der Soziologie gearbeitet werden kann. Das Seminar fokussiert den method(olog)ischen Aspekt; deshalb ist ein Schwerpunkt die intensivere Betrachtung konkreter „Analysefälle“, das heißt, von Studien, die – im quantitativen wie im qualitativen Bereich – soziologische Analysen betreiben. Eine weitere Frage ist, ob und in welcher Form Material für eine Analyse zur Verfügung steht, die nicht an eine besonders aufwändige Ausstattung (zeitlicher, finanzieller, technischer, rechtlicher Art) gebunden ist.

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Soziologische Medientheorien – Wintersemester 2013/14

„Kommunikationsmedien – insbesondere internetbasierte Medien – haben eine wichtige Funktion in unserer Gesellschaft inne und sie sind verantwortlich für gesellschaftlichen Wandel und für das, was unsere Gesellschaft im beginnenden 21. Jahrhundert prägt. In einem engeren Sinne prägen sie Kommunikation, die der zentrale Motor unserer Gesellschaft ist; in einem weiteren Sinne prägen und formen sie gesellschaftliche Strukturen sowie menschliches Handeln und Denken – die Gesellschaft und ihre Mitglieder sind Teil des Zeitalters der Internet-Kommunikation.

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„Repräsentativität“ qualitativer Forschung – Wintersemester 2015/16

Qualitative Forschung gilt als nicht repräsentativ. Diese Auffassung wird in der Regel von Vertreter*innen quantitativer Methoden vertreten, aber auch bei „qualitativen Forscher*innen“ ist häufig zu hören oder zu lesen, dass ihre Forschung nicht repräsentativ sei. Eine verwunderliche Haltung, ist doch das Ziel und der Sinn soziologischer Forschung in aller Regel, Erkenntnisse zu gewinnen, die über den konkreten Forschungsgegenstand hinausgehen. Der Geltungsbereich soziologischer empirischer Forschung ist also weiter gefasst, als der Gegenstand einer konkreten Forschungsarbeit. Die Haltung ist aber auch verwunderlich, wenn man methodologische Arbeiten liest, auf denen qualitative Forschung basiert, beispielsweise Texte „der“ Grounded Theory, die darlegen, dass und wie Verallgemeinerung in qualitativen Forschungsmethoden erreicht wird.

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Analyse statistischer Sekundärdaten | sozialer Zusammenhalt – Sommersemester 2015

Große sozialwissenschaftliche Studien und Erhebungen wie beispielsweise der European Social Survey (ESS) werden gerne und regelmäßig genutzt, um mit den Daten eigenständige quantitative Sekundäranalysen durchzuführen. Das hat viele Gründe: Die Datenfülle ist fast unerschöpflich, die Verwendbarkeit für weitere Analysen ist scheinbar gut, die Institute und Organisationen, die verantwortlich für die Studien sind, haben einen guten Ruf und der Aufwand einer Primärerhebung ist enorm und für viele Projekte nicht zu bewältigen.

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Hermeneutik und Konstruktivismus – Sommersemester 2015

Gegenstand des Seminars war der wissenssoziologische und methodenbezogene Blick auf Hermeneutik und Konstruktivismus. Was ist Hermeneutik, was Sozialkonstruktivismus aus soziologisch-methodischer Perspektive? Was sind deren zentrale Annahmen und was bedeuten sie für den soziologischen Blick auf die Welt und für die Arbeit mit empirischen Daten?

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Öffentlichkeit und Internetmedien – Sommersemester 2013

Öffentlichkeit ist ein wichtiger soziologischer Begriff, der in unterschiedlichen Bedeutungszu­sammenhängen eine Rolle spielt. Im Seminar haben wir klassische soziologische Konzepte von Öffentlichkeit aufgegriffen, um dann einen genaueren Blick auf das Internet und soziale Medien zu legen.

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