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Karina Korecky

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Kontakt

Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
Institut für Soziologie
Rempartstraße 15
D–79085 Freiburg im Breisgau


E-Mail:
Büro: Belfortstraße 16, Vorderhaus, 3. OG, Zi. 008
79098 Freiburg

 

Wissenschaftliche Mitarbeiterin im DFG-Projekt «Psychiatrie und Subjektivität im Wandel. Erfahrungen von Patientinnen und Patienten in bundesdeutschen psychiatrischen Einrichtungen von den 1960er Jahren bis heute»

 

Arbeitsschwerpunkte

  • Soziologie und Geschichte der Psychiatrie
  • Politische Theorie und Ideengeschichte
  • Feministische Theorie

Akademischer Werdegang

Studium der Soziologie und Politikwissenschaft an den Universitäten Wien und Hamburg. 2006-2009 Projektassistentin bei AuG/Perspective e.V. (ad Universität Lüneburg) im Rahmen des BMBF-geförderten Forschungsvorhabens «Qualifizierung durch Integration erfahrungsbezogener Ressourcen in Organisationen der Pflege». 2011-2013 Lehrbeauftragte am Institut für Politikwissenschaft der Universität Hamburg, 2013-2014 am Institut für Soziologie der Universität Bremen. 2013-2014 wissenschaftliche Mitarbeiterin im Forschungsprojekt «Aufarbeitung und Dokumentation der Geschichte der Menschen mit Behinderungen und psychischen Erkrankungen in Institutionen des Landschaftsverbandes Rheinland seit 1945», Institut für Geschichte der Medizin, Universität Düsseldorf. Seit 2016 Internship bei Prof. Vivian Liska (Antwerpen/Jerusalem). Seit 2017 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Soziologie der Universität Freiburg im DFG-Projekt «Psychiatrie und Subjektivität im Wandel».

Wissenschaftliche Publikationen 

T. Noack, F. Sparing, A. zur Nieden, K. Korecky, A. Hoffstadt: Leben in der Anstalt. Der Alltag von PatienInnen und SchülerInnen in Einrichtungen des Landschaftsverbandes Rheinland nach 1945. Essen (Klartext-Verlag, Reihe Rheinprovinz). In Bearbeitung, geplantes Erscheinen Ende 2017. Autorin der Kapitel: «Die psychiatrischen Anstalten ab den 1970er Jahren: Einleitung» (gemeinsam mit Andrea zur Nieden); «Die Etablierung gemeindenaher Psychiatrie. Das Beispiel der Rheinischen Landesklinik Mönchengladbach 1972 bis 1990»; «Widerstände gegen Reformen – das Beispiel der Rheinischen Landesklinik Bedburg-Hau 1970−1990»

«Natur als Anfang. Der Beginn des Staates bei Rousseau», in: K. P. Jankrift, A. Kagerer, C. Kaiser, M. A. Martín Romera (Hrsg.): Natur und Herrschaft. Analysen zur Physik der Macht, DeGruyter: Berlin/Boston 2016, 285-310.

«Was den Bürger im Innersten zusammenhält. Anmerkungen zum Verhältnis von Bürger und Staat», in: F. Heidenreich, D. Mineur, D. Schulz (Hrsg.): Die Bürger und ihr Staat in Deutschland und Frankreich. Les citoyens er leur État en France et en Allemagne, Schriftenreihe des Internationalen Zentrums für Kultur und Technikforschung der Universität Stuttgart, LIT: Berlin 2014, 83-96.

«Le Contrat Sophie. Zur Verknüpfung zweier Felder der Rousseau-Rezeption», in: J. Reiling, D. Tröhler (Hg.): Zwischen Vielfalt und Imagination. Praktiken der Jean-Jacques-Rousseau-Rezeption. Entre hétérogénéité et imagination. Pratiques de la réception de Jean-Jacques Rousseau, Reihe Travaux sur la Suisse des Lumières, Slatkine: Genf, 2013, 383-406.

«Wo die Liebe zu den Gesetzen im Staate ruht. Über den Zusammenhang von Weiblichkeit und Nation», in: A. Kindler, B. Oellers, H. Pass (Hg.): Theorie und Praxis. Beiträge zur Kritik der Gesellschaft, LIT: Berlin 2011, 150-176.