Ausland
Allgemeine Informationen
Einmal im Ausland zu studieren oder zu arbeiten, ist in jedem Fall ein Gewinn. Es gibt unzählige Möglichkeiten. Hier durchfinden, die Herausforderung suchen, die Risiken meistern, ist schon die erste "extrafunktionale" Qualifikation im Sinne unserer Ausbildung. Sich in eine andere Soziologie vertiefen, Sprachsicherheit erwerben, Botschafter "Ihres" Freiburger Instituts sein ... Über EUCOR können Kurse an allen Universitäten des Oberrheines belegt werden. Das Erasmus+-Programm der EU verhilft mit Zuschüssen und Partnerschaften vergleichsweise einfach zu Studienmöglichkeiten in Europa. Mit Freiburger, Baden-Württemberger oder Direktprogrammen gibt es die Chance an Hochschulen weltweit zu studieren (International Office). Praktisch überallhin kann der individuelle Weg führen, sich auf eigene Faust um Studienmöglichkeiten an anderen Universitäten zu bemühen.
Vorbereitung
Generell gilt, dass der Auslandsaufenthalt immer und spontan erfolgen kann, sich jedoch die Chancen auf Zuschüsse und problemlose Durchführung durch eine frühe Planung enorm verbessern lassen. Das sollte in der Regel 1 Jahr, in manchen Fällen durchaus bereits 1 1/2 Jahre vor dem geplanten Aufenthalt beginnen, um sich über das Zielland und die gewünschte Universität zu informieren und sich um Finanzierung, Sprachvorbereitung und Studienorganisation zu kümmern. Viele Universitäten erwarten fortgeschrittene Sprachkenntnisse bereits bei der Bewerbung. Viele bieten auch selber vorbereitende und begleitende Sprachkurse an. Ansonsten gibt es folgende Möglichkeiten zum Spracherwerb:
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über den DAAD
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am Sprachlehrinstituts der Philologischen Fakultät,
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im Rahmen des BOK-Bereichs,
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oder an privaten Sprachschulen im In- und Ausland.
Auch die Finanzierung muss kein Problem sein: Bei guter Organisation kann ein guter Teil der Kosten über Zuschüsse gedeckt werden. Es gibt:
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Zuschüsse im Rahmen des Erasmusprogramms (siehe dort)
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DAAD-Stipendien (Vollstipendien, Fahrtkostenzuschüsse, Sprachkurse)
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Auslands-BAFöG (Wichtig: Auch wer normalerweise nicht BAFöG-berechtigt ist, kann häufig Auslands-BAFöG erhalten.)
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Fahrtkostenerstattung im EUCOR-Studium
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das Nebenjob-Stipendium für ein Auslandssemester am Foothill College in der San Francisco Bay Area
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das Stipendium für DurchschnittsstudentInnen für einen 4-wöchtigen Sprachkurs in San Diego
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die Stipendienplattform mystipendium.de
Auslandstudium im BA
Als möglichen Teil des "Studienjahres" bietet das Institut an, auch im stärker strukturierten BA im Ausland zu studieren - eine Möglichkeit, die nicht viele Studiengänge bieten. Der Studienplan sieht dies für das 4. oder 5. Semester vor. Im Vorfeld bietet das Institut Informationsveranstaltungen zum Ablauf an.
Auch außerhalb des "Studienjahres" ist ein Auslandsstudium möglich, allerdings ist es dringend zu empfehlen im Vorfeld mit der Fachstudienberatung zu klären, ob und wie im Ausland erbrachte Leistungen für den BA anerkannt werden.
Achtung: Wer sich die im Ausland erbrachten Leistungen im "Studienjahr" anrechnen möchte, der darf sich nicht für die Zeit des Auslandsstudiums beurlauben lassen.
Eucor – The European Campus
Was ist Eucor und welche Möglichkeiten bietet es?
Eucor – The European Campus ist ein trinationaler Verbund zwischen fünf oberrheinischen Universitäten. Zu den Mitgliedern zählen die Universitäten Basel, Freiburg, Haute-Alsace (Mulhouse/Colmar), Strasbourg und das Karlsruher Institut für Technologie (KIT). Seit 1989 können Studierende an den oberrheinischen Universitäten Studienangebote wahrnehmen, die an der jeweiligen Heimatuniversität anerkannt werden - so auch hier in Freiburg. Informationen zu Eucor (z.B. zum Fahrtkostenzuschuss oder zu den Angeboten für Universitätsangehörige) finden sich beim International Office.
Die Fahrzeiten zu den verschiedenen Universitäten sind teilweise kürzer als der Weg zur Universität in Großstädten. Die Mobilität wird von den Universitäten durch einen Zuschuss zu den Fahrtkosten unterstützt.
Durch diesen Verbund gibt es für Sie die Möglichkeit, einzelne Veranstaltungen an allen fünf Eucor-Hochschulen zu belegen (bis hin zu einem Nebenfachstudium). Außerdem können Sie sich später völlig berechtigt "Studium an den Universitäten von..." in den Lebenslauf schreiben. Die erbrachten Leistungen können an der Uni in Freiburg anerkannt werden (siehe unten) und können insofern regulärer Teil Ihres Studiums sein. Gleichzeitig können auch Auslandserfahrungen gesammelt und neue Sprachen erlernt werden.
Grundsätzlich können Sie an den Partneruniversitäten alle Dienste nutzen, die Ihnen auch in Freiburg an Ihrer Heimatuniversität zur Verfügung stehen: Online-Dienste, Mensen, Studierendenwohnheime, besondere Tarife im öffentlichen Nahverkehr, Fahrtkostenerstattung, Mobilitätsstipendien, Ausleihe in Bibliotheken etc.
Zu den breiten Angeboten beachten Sie bitte die Eucor-Informationsseite der Universität Freiburg.
Ansprechpartner*innen auf Seiten des Instituts sind Irina Siegel für die Bachelorstudiengänge und Tobias Schlechtriemen für die Masterstudiengänge.
Anerkennung von Studien- und Prüfungsleistungen
Grundsätzlich sollte mit der jeweiligen Studiengangskoordination im Vorfeld geklärt werden, welche Lehrveranstaltungen als äquivalent angesehen werden können (s. auch Anerkennung von Studien- u. Prüfungsleistungen). Hierfür wird im Vorfeld ein Learning Agreement ausgehandelt, das für die Eucor-Mobilität mittlerweile über Mobility Online erstellt und ausgefüllt wird.
Die BA- oder MA-Beauftragten des Instituts erstellen dann im Anschluss an den Besuch der Veranstaltung(en) auf Grundlage des transcripts of records einen Anerkennungsvorschlag für das Prüfungsamt.
Erasmus-Programm
Unser Institut hat sich im Rahmen des Erasmus-Programmes der Europäischen Union mit einer Reihe europäischer Soziologie-Institute zusammengetan, um die Mobilität der Student*innen zwischen den betreffenden Instituten zu fördern.
Erasmus stützt sich dabei auf Kontakte zwischen beteiligten Hochschullehrer*innen, so dass die Lehrveranstaltungen an den Universitäten im Ausland für das Studium zumeist direkt genutzt werden können und eine gute Betreuung gewährt wird. An den Gasthochschulen werden für Student*innen des Erasmus-Austausches alle Studien- oder sonstige Gebühren erlassen.
Durch das ECTS-System (European Community Credit Transfer System) wird die gegenseitige Anerkennung von Studienleistungen und Bewertungsskalen erleichtert (siehe unten). Im Rahmen von Erasmus stehen Mittel für Auslandsstudienbeihilfen bereit, mit denen die höheren Kosten für den Auslandsaufenthalt aufgefangen werden können. Die genaue Höhe dieser Zuschüsse variiert je nach Ländergruppe. Sie liegt zur Zeit zwischen 490 € und 600 € monatlich und wird in zwei Raten ausgezahlt. Außerdem gibt es einmalige Top-Ups für nachhaltiges Reisen (50€) und Zuschüsse für Teilnehmer*innen mit "geringeren Chancen" (250€). Hierzu zählen laut NA und DAAD erwerbstätige Studierende, Studierende mit einer Behinderung nach GdB 20 oder einer chronischen Erkrankung, Studierende, die ihre Kinder mit in den Erasmusaufenthalt nehmen und Erstakademiker*innen. Die Aufenthaltsdauer ist dabei nicht gleich Förderungsdauer: für ein Semester im Ausland werden pauschal fünf Monate Zuschuss, für zwei Semester im Ausland pauschal zehn Monate Zuschuss finanziert. Daneben besteht die Möglichkeit, im jeweiligen europäischen Gastland an einem vorbereitenden Intensivsprachkurs teilzunehmen (außer Englisch, Französisch, Spanisch!), der vom DAAD mit einem Stipendium von ca. 300 € pro Monat bezuschusst wird. Den Vorzug erhalten diejenigen Studierenden, welche ein ganzes akademisches Jahr im Gastland studieren werden. Ab dem akdemischen Jahr 2014/ 2015 können auch Studierende des Studiengangs 'Liberal Arts and Sciences' am Erasmus-Austausch des Instituts für Soziologie teilnehmen. Ebenso können sich fachfremde Student*innen um Plätze bewerben. Diese sollten ihre Bewerbung und Betreuung jedoch vorher mit der eigenen Fachkoordination und der Fachkoordination an der Wunschhochschule absprechen.
Seit dem akademischen Jahr 2014/ 2015 ist die Studierendenmobilität je Studienphase mehrfach möglich und umfasst max. 12 Monate jeweils für Bachelor, Master, PhD und max. 24 Monate für einzügige Studiengänge. Eine nachträgliche Verlängerung des Erasmus-Aufenthaltes ist nicht mehr möglich. Mit den 20 Soziologischen Instituten in Europa werden Erasmus-Aufenthalte auf Institutsebene angeboten. Darüber hinaus können Plätze im Rahmen des Erasmus-Programmes belegt werden, wenn diese nicht von den jeweiligen Fachkoordinator*innen besetzt werden können. Über diese Tauschbörse besteht somit die Chance auf ein Studium an mehr als 200 europäischen Universitäten. Weitere Informationen, Ansprechpartner*innen und Formulare können von den Informationsseiten der Freiburger Universität oder der EU bezogen werden. Über das Erasmus Students Network können Guides, Hilfen und Informationen von Studis für Studis gefunden werden. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, im EU-Büro Erfahrungsberichte von Studdent*innen einzusehen, die bereits im Rahmen von Erasmus an der jeweiligen Universität waren. Koordination und Organisation des Erasmus-Aufenthaltes erfolgt über den*die jeweilige*n Fachkoordinator*in.
Auf ilias können das ganze Studienjahr über Fragen eingereicht werden, die wir schnellstmöglich zu beantworten versuchen.
Zum ILIAS-Raum geht es hier.
Erasmus-Fachkoordinatorin des Instituts für Soziologie
E-Mail: irina.siegel@soziologie.uni-freiburg.de
Tel.: +49 761 203 9397
Raum: 4521
Aufgabenbereiche:
- Learning Agreements
- Mobility Online
- sonstige Fachfragen (z.B. zu Studienverlauf, Anrechnung ECTS, u.ä.)
Erasmus-Sprechstunde
- siehe aktuelle Sprechstundenzeiten Irina Siegel
Studentische Hilfskraft
Maite Mücke
E-Mail: erasmus@soziologie.uni-freiburg.de
Aufgabenbereiche:
- Bewerbungen und Nominierungen
- Kommunikation mit Partneruniversitäten
Bachelor-Beauftrage
E-Mail: Studienkoordination@soziologie.uni-freiburg.de
el.: +49 761 203 9397
Master-Beauftragter
tobias.schlechtriemen@soziologie.uni-freiburg.de
Tel: +49 761 203-97891
Raum 4509
Erasmus-Austauschvereinbarungen
Mit manchen Partneruniversitäten ist im Vertrag festgelegt, ob der Austauschplatz für Bachelor- oder Masterstudierende ist, in den meisten Fällen kann dies jedoch verhandelt werden. Bitte entnehmen Sie der Tabelle die Erasmusplätze für das akademische Jahr 2023/24. Hier seht ihr die verbleibende Restplätze nach der ersten Bewerbungsphase. Die selben Informationen, und Plätze aus anderen Instituten, finden Sie auch in dieser Tabelle des EU-Büros.
Partneruniversitäten |
Anzahl der Plätze und Dauer des Aufenthalts |
Weiterführende Informationen |
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1. Portugal |
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Lissabon: Faculdade de Ciências Sociais e Humanas/ Departamento de Sociologia/ Universidade Nova de Lisboa Portugal |
0 Plätze für je 5 Monate |
Informationen über die Fakultät und den Sokrates-Austausch gibt es unter: Belegung von mind. 2 Soziologie-Kurse auf Portugiesisch erforderlich, weswegen mind. ein A2-Sprachlevel Portugiesisch Voraussetzung ist. |
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Lissabon: Iscte - Instituto Universitário de Lisboa |
0 Plätze für je 10 Monate |
Iscte – Instituto Universitário de Lisboa (iscte-iul.pt) Studierende müssen verpflichtend bereits beim Einreichen ihrer Bewerbung ein Portugiesisch A2 Zertifikat oder ein Englisch B1 Zertifikat vorweisen. |
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Faro: Universidade do Algarve in Faro |
2 Plätze für je 5 Monate |
Die Universität präsentiert sich unter: Wir empfehlen ein Portugiesisch-Sprachlevel von B1, es wurde aber keine Sprachanforderung von der Partneruni gestellt. |
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2. Frankreich |
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Rennes: UFR Sciences Humaines/ Département de Sociologie/ Université Rennes 2 - Haute Bretagne |
1 Plätze für je 9 Monate |
Die Universität präsentiert sich unter: B1-Sprachlevel in Französisch akzeptiert, wenn das Sprachlevel vor Ort in einem CIREFE-Sprachkurs ausgebaut wird. |
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Bordeaux: Département de Sociologie |
0 Plätze für je 10 Monate |
Das Département präsentiert sich unter: Faculté de sociologie - Université de Bordeaux (u-bordeaux.fr) fachfremde Bewerbungen prinzipiell möglich, aber nur unter enger Absprache mit der Erasmuskoordination der Soziologie in Freiburg und den eigenen Fachkoordinator*innen in Freiburg. Sprachlevel: B2 in Französisch erfordert |
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Paris: Université Paris Cité Faculté des Sociétés et Humanités
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0 Platz für 9 Monate |
Das Département präsentiert sich unter: https://u-paris.fr/societes-humanites/ Studierende müssen über ein B2-Niveau auf Französisch verfügen. |
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3. Spanien |
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Madrid: Departemento de Sociologia V/Universidad Complutense de Madrid |
0 Platz für 5 Monate |
Das Department präsentiert sein Angebot unter: Departamento de Sociología Aplicada (ucm.es) UCM-Departamento de Sociología: Metodología y Teoría Die Madrid Section des ESN hilft mit Kontakten, News und Events: Sprachlevel B.A.: B1 in Spanisch erfordert Sprachlevel M.A.: C1 in Spanisch erfordert |
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Murcia: Universidad de Murcia |
0 Plätze für je 5 Monate |
Das Institut präsentiert sich unter: ACHTUNG: Sprachnachweis B1 in Spanisch erforderlich. Dieser muss durch die Erasmus-Fachkoordinatorin vor der Ankunft des*der Student*in in Murcia bestätigt werden. Ausnahme wäre die Teilnahme an einem bilingualen Studiengang, in dem dann ausschließlich englischsprachige Veranstaltungen besucht werden dürften.
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Valencia: Universitat de València |
1 Plätze für je 10 Monate |
Die Universität präsentiert sich unter: M.A. Gender Studies Studierende haben vor M.A. Soziologie Studierenden Vorrang Empfohlenes Sprachlevel von B1 in Spanisch, welches aber nicht überprüft wird. |
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4. Polen |
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Warschau: Institute of Sociology |
2 Plätze für je 5 Monate |
Das Institut präsentiert sich unter: Englisch B2-Niveau erforderlich. |
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Posen: Faculty of Social Sciences / Uniwersytet im. Adama Mickiewicza |
1 Platz für 5 Monate |
Die Universität präsentiert sich unter: Auf Englisch oder Polnisch wird ein B1-Niveau gefordert, B2 ist erwünscht (nicht obligatorisch).
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5. Tschechische Republik |
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Brno: School of Social Studies/ |
2 Plätze für je 9 Monate |
Eine Vielzahl von Seminaren sowie ein integriertes Studienprogramm "Central European Studies" werden auch auf Englisch angeboten: B2-Niveau auf Englisch erfordert |
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Prag: Charles University/ Faculty of Social Sciences |
0 Plätze für 10 Monate |
Die Universität präsentiert sich unter: http://www.cuni.cz/UKENG-1.html Das Institut präsentiert sich unter: Charles University, Faculty of Social Sciences, Institute of Sociological Studies – Study Social Sciences in Prague (cuni.cz) Infos zu den englischsprachigen Masterstudiengängen unter: prareas.fsv.cuni.cz/ oder auf facebook.
Unterrichtssprache 1 ist Englisch, dafür wird ein B2-Niveau gewünscht (nicht obligatorisch). Unterrichtssprache 2 ist Tschechisch, dafür wird ebenso ein B2-Niveau gewünscht (nicht obligatorisch). |
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6. Finnland |
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Helsinki: Department of Sociology/ Helsingin Yliopisto |
2 Plätze für 5 Monate |
Das Department of Sociology Helsinki präsentiert sich unter: https://www2.helsinki.fi/en/faculty-of-social-sciences/research/disciplines-and-research/sociology Wie an allen finnischen Universitäten ist Englisch in vielen Kursen Unterrichtssprache. Die International Services der University of Hesinki bieten Informationen zu praktischen Fragen, Sprachkursen und englischsprachigen Kursen: https://www.helsinki.fi/en/admissions-and-education/international-students Beachten Sie außerdem den sehr informativen Erfahrungsbericht aus einem höheren Semester.
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7. Rumänien |
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Bukarest: Catedra de Sociologie/ Universitatea din Bucuresti |
1 Platz für 10 Monate |
Das Department of Sociology präsentiert sich unter: The Faculty of Sociology and Social Work – UniBuc – Universitatea din București B2 in Englisch erfordert; B2 in Rumänisch für Kurse auf Rumänisch. |
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8. Italien |
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Mailand: Facoltà di Sociologica/ |
2 Plätze für je 6 Monate |
Die Informationsseiten der Fakultät finden sich unter: Sociologia | Università Cattolica (unicatt.it) Die Mailänder Section des ESN hilft mit Kontakten, News und Events. http://www.ucscinternational.it/ B1-Niveau Italienisch für Kurse auf Italienisch erfordert. B2-Level auf Englisch für englischsprachige Kurse. |
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Rom: Political Science, Sociology and Communication Science/ Sapienza Università di Roma |
0 Plätze für je 9 Monate |
Die Universität präsentiert sich unter: Home | Sapienza Università di Roma (uniroma1.it) Italienisch B1, Englisch B2 gewünscht (nicht obligatorisch) |
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9. Schweden |
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Göteburg: Department of Sociology and Work science/ University of Gothenburg |
0 Plätze für je 6 Monate |
Die Universität präsentiert sich unter: Das Institut präsentiert sich unter: Englisch-B2-Niveau erfordert |
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10. Türkei |
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Istanbul: Arel University |
4 Plätze für je 5 Monate |
Die Universität präsentiert sich unter: https://www.arel.edu.tr/?dil=eng Das Institut für Sozialwissenschaften präsentiert sich unter: Türkisch A2 empfohlen, Englisch B2 erwünscht (beides nicht obligatorisch) |
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Istanbul: (ehemals Kemerburgaz University) |
1 Plätze für je 5 Monate |
Die Universität präsentiert sich unter: Englisch-B2-Niveau erfordert |
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Tekirdağ: Tekirdağ Namik Kemal University |
4 Plätze für je 5 Monate |
Die Universität präsentiert sich unter:: Tekirdağ Namık Kemal Üniversitesi (nku.edu.tr) Nur B.A. Studierende Türkisch B1 und/oder Englisch B1 erwünscht (nicht obligatorisch) |
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Erasmus-Fahrplan
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Informieren Sie sich zunächst im Internet, z.B. unter den oben genannten Adressen, und anschließend bei dem*der Erasmus-Fachkoordinator*in. Über diese*n können unter Umständen Kontakte zu gegenwärtigen oder ehemaligen Austauschstudent*innen an bzw. von anderen Universitäten hergestellt werden.
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Besuchen Sie die Informationsveranstaltung "Soziologie im Ausland studieren!", die regelmäßig im Wintersemester stattfindet und an der auch ehemalige "Erasmiten" teilnehmen. Diese berichten über ihre Erfahrungen im Ausland und können Ihnen sicherlich nützliche Tips geben.
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Auslandsaufenthalte werden in der Regel, wenn auch nicht zwingend, zum Wintersemester angetreten. Bewerbungen richten Sie im Regelfall für das folgende Wintersemester bis zum Ende des laufenden Wintersemesters (28.02.2024) an erasmus@soziologie.uni-freiburg.de Abgabe in Papierform momentan nicht notwendig. Schriftliche Bewerbungen können auch an folgende Adresse gesandt werden, falls gewpünscht:
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Irina Siegel - Fachkoordinatorin Erasmus-Programm
Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
Institut für Soziologie
Rempartstr. 15
79085 Freiburg
E-Mail: cindy.scholz@soziologie.uni-freiburg.de - Inhalt der Bewerbung umfasst:
- Deckblatt
- Ein Motivationsschreiben, in dem Sie Ihre Gründe für das Interesse an einem Auslandsstudium und Ihre Pläne für eben jenes erläutern, ihren bisherigen Studienverlauf darlegen und ein Exposé zu Ihren Studienvorhaben am gewünschten Zielort vorstellen (ca. 1-2 Seiten). Beachten Sie bitte, dass Sie hier auch die Möglichkeit haben einen Zweit- und Drittwunsch zu nennen. Hier bitte auch zusätzliche Informationen (wie den genauen Zeitwunsch des Aufenthalts) angeben.
- Einen tabellarischen Lebenslauf, der für die weitere Nominierung auch Ihr Gender, Geburtsdatum, Staatsangehörigkeit und Telefonnummer beinhalten sollte.
- Eine Auflistung der bislang im Fach Soziologie erworbenen Scheine mitsamt deren Benotung gemäß dem "European Community Credit Transfer System" (ECTS, s.u.).
- Bewerbungsfrist im Wintersemester 2023/24 ist der 28. Februar 2023. Bis dahin werden alle Bewerbungen für das Wintersemester 2023/24 sowie für das Sommersemester 2024 eingereicht. Die dann noch offenen Restplätze des akademischen Jahres 2023/24 für das Sommersemester 2024 werden nach der Bewerbungsfrist des 1. Julis 2023 vergeben. Bitte alle Unterlagen im pdf-Format per E-Mail an erasmus@soziologie.uni-freiburg.de senden. Auch fachfremde Studierende bewerben sich bitte zum 28.02. (oder auf die Restplätze für einen Aufenthalt im Sommersemester).
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Im März/April (bzw. Juli/August) wird über die Aufnahme in das Erasmus-Programm entschieden. Einen entsprechenden Bescheid bekommen Sie per E-Mail zugestellt. Die statistischen Chancen für eine Aufnahme waren in den Vorjahren sehr gut. Im Falle eines positiven Auswahlentscheids sollten Sie sich sogleich an die selbstständige Beschaffung aktueller Informationen über Sprachkurse, Bewerbungsunterlagen, Termine, Unterkunftsmöglichkeiten am Zielort etc. machen. Wer ins Programm aufgenommen wird, erhält Hilfestellung bei der Aufnahme von Kontakten zu den Partnerinstituten dort, hat sich um die Einschreibeformalitäten jedoch selbst zu kümmern. Fachfremde haben selbst abzuklären, ob sie an der Partneruniversität in ihrem eigenen Fach Scheine erwerben können.
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In der ersten Vorlesungswoche des Sommersemesters gibt es zur Klärung offener Fragen und zur Erläuterung des weiteren Verfahrens ein Treffen der Erasmus-StipendiatInnen mit der Fachkoordinatorin.
Bitte vereinbaren Sie einen Sprechstundentermin mit Irina Siegel. -
Studierende, die im Wintersemester 2023/24 ihren Auslandsaufenhalt beginnen wollen, müssen sich bis zum 30.4.2023 (Studierende, die im Sommersemester 2024 ihren Auslandsaufenhalt beginnen wollen, bis zum 31.10.2023) online mit einem Registrierungsformular auf der Plattform Mobility Online für das Erasmus-Programm anmelden. Die genaue Anmeldung wird beim Vorbereitungstreffen (s.o.) und in einer E-Mail vom EU-Büro, die nach der Nominierung erfolgt, erläutert.
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Es folgt die Kontaktaufnahme mit dem/der jeweiligen Erasmus-KoordinatorIn der Zieluniversität.
Zu beachten ist, dass im Rahmen eines Erasmus-Austauschs verschiedene Formulare ausgefüllt und teils vor, teils nach dem Auslandsaufenthalt bei der hiesigen Erasmus-Koordinatorin abgegeben werden müssen.
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Hier eine Checkliste mit dem Formular - Ablauf
- Deckblatt plus Bewerbungsunterlagen
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Learning Agreement
Das Learning Agreement ist ein Studienvertrag, in dem Sie auf Grundlage des jeweils aktuellen Lehrangebots der Zieluniversität die Veranstaltungen vermerken, die Sie gerne besuchen möchten. Das Agreement wird mit dem hiesigen Erasmus-Koordinator besprochen und an den/die jeweilige/n FachkoordinatorIn der Zieluniversität geschickt. Nach Überprüfung auf Durchführbarkeit der Studienvorhaben und eventuellen Korrekturvorschlägen schickt dieser es wieder nach Freiburg zurück. Sinn und Zweck dieses Learning Agreements ist einerseits, Ihnen ein offizielles Dokument ins Ausland mitzugeben, auf das Sie sich bei möglichen Schwierigkeiten (z.B. wegen begrenzter Teilnehmerzahlen in Seminaren) berufen können, andererseits aber auch, Sie dazu zu animieren, sich gründlich mit den Studienmöglichkeiten an der Zieluniversität zu beschäftigen.Das Formular für das Learning Agreement wird über Mobility Online, nach der Registrierung generiert.
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Nachweis über den Auslandsaufenthalt
Mit diesem Formular lassen Sie sich am Ende Ihres Auslandsaufenthalts dessen Dauer von der Zieluniversität bestätigen. Dieses Dokument geht an Frau Siegel, die für die Anrechnung Ihrer Leistungen zuständig ist.
Hier klicken, um den Fragebogen herunterzuladen. -
Fragebogen zu den Erfahrungen, die Sie im Rahmen des Erasmus-Programms gemacht haben
Die von den Erasmus-StipendiatInnen ausgefüllten Fragebögen werden vom EU-Büro der Universität Freiburg für die Evaluation des Austauschprogramms benötigt. Darüber hinaus schreiben Sie mit Hilfe des hier herunterzuladenden Leitfadens einen etwa zweiseitigen Erfahrungsbericht, der v.a. anderen AustauschkandidatInnen zur Information dienen soll. Von diesem Dokument schicken Sie bitte eine Kopie an Frau Siegel, zusammen mit dem Nachweis über Ihren Auslandsaufenthalt.
In der Checkliste sehen Sie nochmal einen Überblick mit allen Dokumenten, die für den Erasmus Aufenthalt nötig sind sowie eine kurze Erklärung, Abgabedaten und Ansprechpersonen. [folgt demnächst]
Informationen zu Praktikumsmöglichkeiten über Erasmus+
Eine weitere interessante Möglichkeit, über Erasmus+ ins Ausland zu gehen, ist das Erasmus+-Praktikum. Weitere Informationen hierzu finden Sie bei KOOR.
Eine kurz zusammengefasste Information zu den Praktikumsmöglichkeiten finden Sie hier in Form von Flyern - einmal zum Erasmus+Praktikum während des Studiums und einmal zum Erasmus+-Praktikum für Graduierte - also entweder nach dem Studienabschluss oder zwischen Bachelor- und Masterstudium.
Das „European Community Credit Transfer System“ (ECTS)
Im Rahmen der Europäisierung der Studiengänge nahm in den letzten Jahren die Bedeutung des internationalen Transfers der Bewertung von Studienleistungen deutlich zu. Insbesondere das „European Community Credit Transfer System“ (ECTS) hat sich hierbei als erfolgreiches Modell durchgesetzt.
Die ECTS Punkte-Gewichtung – Anzahl der „Credits
Jeder Lehrveranstaltung wird eine bestimmte Anzahl von ECTS-Punkten (Credits) zugeordnet. Die ECTS-Punkte beschreiben das Arbeitspensum, das jeder Studierende erbringen soll, damit die erfolgreiche Teilnahme an der betreffenden Veranstaltung bescheinigt werden kann.
Dabei werden nicht nur die Lehrveranstaltungen (Vorlesungen, Seminare, praktische Übungen, Tutorien) berücksichtigt, sondern auch die dafür notwendigen persönlichen Vorbereitungszeiten (Eigenstudium zu Hause oder in der Bibliothek, Prüfungsvorbereitungen).
Notenschema – „ECTS-Grading Scale“:
Da es in Europa sehr verschiedene Benotungssysteme gibt, wurde das ECTS Notenschema entwickelt, das den Hochschulen helfen soll, die von den Gasthochschulen vergebenen Noten dem heimischen System entsprechend zu transponieren und umgekehrt. Es handelt sich hierbei um relative Noten, d.h. die besten 10% einer Veranstaltung bekommen ein "A", die nächsten 25% ein "B" usw. Die ECTS-Grades ersetzen hierbei nicht die heimische Art der Bewertung, sondern macht sie vergleichbar.
Das ECTS Notensystem:
ECTS-Noten |
ECTS-Definition |
A |
Excellent - outstanding performance and only a few minor mistakes |
B |
Very good - above average performance, but some mistakes |
C |
Good - overall good, solid work, but containing a few basic errors |
D |
Satisfactory - undistinguished performance but no serious shortcomings |
E |
Sufficient - meets the minimum requirements |
FX/F |
Fail - improvement is essential before the work can be counted |
F |
Fail - major improvement required |
Als Orientierung können folgende Umrechnungen dienen:
ECTS-Grade | Note |
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A | 1,0 |
B | 1,3 - 1,7 |
C | 2,0 - 2,7 |
D | 3,0 - 3,3 |
E | 3,7 |
F | Schlechter als 3,7 |
Praktikum im Ausland
Praktika im Ausland sind auf jeden Fall eine bereichernde Erfahrung. Auch sie können im Bereich "Studienjahr" oder "Berufsfelder der Soziologie" als Studienleistung anerkannt werden.
Informationen zur Praktikumssuche.
Bei Bewerbungen im Ausland sind unbedingt die landesspezifischen Regeln für die Gestaltung der Bewerbungsunterlagen zu beachten. In vielen Ländern ist auch für PraktikantInnen ein Arbeitsvisum erforderlich, dass entsprechenden bürokratischen Vorlauf erforderlich macht. Informationen dazu gibt es bei den diplomatischen Vertretungen der jeweiligen Staaten in Deutschland.
Auch für Auslandspraktika gibt es Fördermöglichkeiten
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Fahrtkostenzuschuss des International Office
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Fahrtkostenzuschuss oder Vollstipendium des DAAD
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Förderung im Rahmen des Carlo-Schmidt-Programms (Praktika in Internationalen Organisationen).
International Office
Neben Auslandsaufenthalten über das ERASMUS+-Programm gibt es andere Möglichkeiten, während des Studiums ins Ausland zu gehen. Das International Office vermittelt Studienplätze im außereuropäischen Ausland sowie das Baden-Württemberg-Stipendium und das DAAD-Promos-Stipendium zur finanziellen Unterstützung geplanter Auslandsaufenthalte.
Außerdem berät das International Office zu weiteren studienbezogenen Aufenthalten wie „Free Mover“, Lehrtätigkeiten, Praktika, Eucor usw. sowie zu weiteren Auslandsstipendien.
Aktuelle Informationen finden Sie auf der Homepage des International Office oder erhalten Sie in der regelmäßig stattfindenden Informationsveranstaltung „Wege ins Ausland“ .
DAAD
Der Deutsche Akademische Austauschdienst bietet durch die Koordination, Ausschreibung und Finanzierung von Programmen Unterstützung bei Studien oder Praktika in allen Ländern der Erde. Das Spektrum reicht von Kooperationen zwischen Universitäten über Arbeiten an Internationalen Instituten und Organisation bis hin zur Finanzierung von Eigeninitiativen. Erschließen lässt sich das Angebot über die Internetseite http://www.daad.de. Die jeweils aktuellen oder neue Programme werden unter "Ausschreibungen und neue Programme" im DAAD Magazin angekündigt. Nach Ländern und Fächern sortiert werden alle Angebote über die Stipendiendatenbank erschlossen. Bei Fragen zu Bewerbungsunterlagen oder der Anerkennung von Studienleistungen oder Praktika hilft die Fachstudienberatung am Soziologischen Institut weiter.
Individuelle Wege
Grundsätzlich steht es jedem offen, sich auch direkt (d.h. ohne die Unterstützung durch ein bestimmtes Programm) bei derjenigen Universität zu bewerben, wo man gerne ein Auslandsjahr/-semester verbringen würde. Dies hat den Vorteil, dass Ort und Institut völlig frei nach den eigenen Interessen ausgewählt werden kann. Der Nachteil ist, dass man sich alleine durch die Formalia kämpfen muss.
Recherchieren kann man in folgenden Katalogen:
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Baden-Wüttemberg-Stipendium http://www.studium.uni-freiburg.de/documents/outgoing/formulare/baden-wuerttemberg
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Educations University Index https://www.educations.com/search/sociology
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GESIS - Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften http://www.gesis.org
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Social Science Informationen Gateway (SOSIG) http://www.sosig.ac.uk/
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Social Science Information System http://www.sociosite.net
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open directory project http://dmoz.org/
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Promos-Stipendien www.studium.uni-freiburg.de/studienbewerbung/austausch/promos
Neben den Informationen im Internet über Lehr- und Forschungsschwerpunkte und Studienpläne sollte möglichst direkt auch versucht werden, Dozentinnen oder StudienberaterInnen an den gewünschten Instituten per e-mail oder Telefon anzusprechen. Es ist nicht immer leicht sich in der Bürokratie anderer Länder durchzufinden, aber mit einem gewissen Maß an Penetranz und ständigem Nachhaken, klappt es in der Regel.
Wenn man selber vor Ort ist (z.B. im Rahmen eines Praktikums oder im Urlaub), geht es natürlich sehr viel leichter. Oft gibt es Studienprogramme, Aufbaustudiengänge oder spezielle Angebote Kurse (bspw. oft auch auf englisch an osteuropäischen, afrikanischen oder asiatischen Universitäten), die aus dem Informationsangebot kaum ersichtlich sind. Die meisten Institute kommen bei entsprechendem Interesse und Nachfragen auch bei Formalitäten entgegen, oder können Studiengebühren erlassen oder finanzieren ("Grants and Funds").
Bei Partneruniversitäten der Albert-Ludwigs-Universität wird Freiburger Studierenden die Aufnahme oft erleichtert. Teilweise ist bei Ländern innerhalb der EU die Möglichkeit gegeben, Studiengebühren erlassen oder ersetzt zu bekommen (so z.B. in England durch das British Council oder SAAS in Schottland). Genaue Informationen erteilt das International Office unserer Universität. Der Informationsfluss kann auch durch persönliche Kontakte von Dozenten am Institut für Soziologie erleichtert werden und auch ein Nachfragen bei der Fachstudienberatung kann sich lohnen.
Recherchemöglichkeiten
Es gibt im Internet eine Vielzahl an Recherchemöglichkeiten. Die erste grundsätzliche ist das Schneeballsystem via Suchmaschinen (z.B. Google, Metager, Overture) anhand von einschlägigen Suchbegriffen. Die zweite grundsätzliche Recherchemöglichkeit sind Datenbanken. Im Folgenden ist eine kleine Auswahl an guten Links aufgelistet, die thematische Recherchemöglichkeiten bieten:
Link |
Inhalt |
Eine Suchmaschine, die die Hochschulrektorenkonferenz erstellt hat, zu Studiengängen im In- und Ausland. Hier können Kooperationen, Informationen Studienprogramme u.a. recherchiert werden |
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Die Hochschuldatenbank des DAAD informiert hier über internationale Studienangebote und Abschlussmöglichkeiten |
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Über die Homepage des DAAD kann über übersichtlich angeordnete Links eine Vielzahl an europäischen Bildungsprogrammen recherchiert werden |
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Für Auslandsaufenthalte ist es oftmals leichter Bafög zu bekommen als für das Studium zu Hause. Es gibt Zuschüsse zu Reise- und Studienkosten, die sich auch mit Stipendien kombinieren lassen. Der Weg der Bafög-Bürokratie sollte demnach nicht vermieden werden |
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Ein Fulbright-Stipendium ist die Möglichkeit, sein Studium in den USA zu finanzieren. Aufgrund des Renommees ist die Bewerbung jedoch sehr aufwendig |
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Unter dem Dach der Zentralstelle für Arbeitsvermittlung (ZAV) sind rund 50 nationale und internationale Praktikantenprogramme zusammengestellt. Außerdem gibt es hier eine Praktikantenbörse |
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Worldwidejobs bietet nicht nur eine gigantische Datenbank für Jobsuchende an, sondern ist auch für die Praktika-Recherche eine Anlaufadresse |
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Eine kostenlose Broschüre, die Fördermöglichkeiten für Auslandspraktika nennt. |
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http://www.studium.uni-freiburg.de/studienbewerbung/austausch |
Die aktuellen Ausschreibungen, für die Austauschplätze und Hinweise für den Bewerbungsprozess. |
www.auslandspraktikum.info |
Dieses Fachportal bietet eine Stellenbörse für Auslandspraktika sowie einen umfangreichen Ratgeber rund um Fragen zu Finanzierung von Auslandspraktika, Work & Travel und Visamodalitäten. |
For Foreign Students
Degree Programm Bachelor of Arts in Sociology