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Lehre

Einige Tipps für die Vorbereitung und Anfertigung von Präsentationen, Referaten, Hausarbeiten


 

Inhaltsverzeichnis
  1.  

 

 

Aktuelle Lehrveranstaltungen

Forschungsmethoden u. Statistik für SozialwissenschaftlerInnen 1

Termin: Mi.14:00 bis 16:00
Raum: KG I - HS 1221

Die beiden Veranstaltungen Forschungsmethoden und Statistik für Sozialwissenschaft-lerInnen 1 und 2 vermitteln die Grundlagen der für die Sozialwissenschaften relevanten Statistik- und Analysemethoden. In Forschungsmethoden und Statistik 1 steht die  deskriptive Statistik im Vordergrund: Möglichkeiten zur Analyse, Beschreibung und Präsentation von Trends und Regelmäßigkeiten mit Kennziffern und grafischen Darstellungen für univariate, bivariate und multivariate Daten. Die Tutorate bieten eine Vertiefung des Stoffes und Übungen mit SPSS.

 

Soziologie Sozialer Medien

Vertiefungsseminar zur Allgemeinen Soziologie

Termin: Do. 14:00 bis 16:00
Raum: KG IV - ÜR 1

Soziale Medien und das Internet spielen als Mittel gesellschaftlicher Kommunikation eine wichtige Rolle und sind insofern ein wichtiger Gegenstand soziologischer Forschung. Ihr experimenteller Charakter ist gut zu beobachten, obwohl sich einige der sozialen Medien offensichtlich etabliert haben. Ziel des Seminars ist es, soziologische Fragen und Einschätzungen zu diskutieren und zu formulieren. Was sind „soziale Medien“? Was bedeutet es, sie zu nutzen oder nicht zu nutzen? Welchen Stellenwert haben sie in der Gesellschaft? Was sind soziale Funktionen, die diese Medien erfüllen (können) und was können sie nicht erfüllen? Wie spielen soziale Medien und gesellschaftliche Kommunika- tion bzw. gesellschaftliches Handeln ineinander?

 

Die integrierte Analyse sozialer Medien

Termin: Do. 18:00 bis 20:00
Raum: KG IV - Mediaraum

Soziale Medien spielen in vielen Bereichen der alltäglichen Kommunikation eine große Rolle und werden somit zum Gegenstand empirischer Analyse. Ihr Kontext und ihre Struktur werfen neue Fragen in Bezug auf die Reich­weite, Geltung und Analyse von Daten auf. Die empirische Analyse internetbasierter Daten erfordert andere Herangehensweisen, insbesondere was die Auswahl und die Interpretation angeht, sie kann aber gleichzeitig auf herkömmliche Techniken zurückgreifen bzw. „klassische“ Techniken erweitern.
Internetbasierte Daten sind also ein relativ neues Feld für Methoden empirischer Forschung. Das Seminar beschäftigt sich mit der Frage nach geeigneten Analyseverfahren mit besonderem Fokus auf eine integrierte, quantitative und qualitative Analysierbarkeit der Daten.

Im Seminar betrachten wir Möglichkeiten der Kombination einfacher quantitativer und qualitativer Analysen und fokussieren damit stark auf technische Fragen des Umgangs mit Daten. Anhand von ausgewählten Diensten und an ein oder zwei ausgewählten Themen richten wir diese Fragen an empirisches Material. Grundlegende Techniken qualitativer und quantitativer Analyse sind der Maßstab für die Tauglichkeit und Umsetzbarkeit von Daten­erfassungsmethoden. Wir werfen zudem einen Blick auf eine Hintergrundfrage: Wie kann man die Stärken der neuen Sozial- und Kommunikationsmedien für soziologische Fragestellungen nutzbar machen?

 

Vergangene Lehrveranstaltungen

Wintersemester 2011/12

  • Einführung in die empirische Sozialforschung
  • Forschungsmethoden und Statistik für SozialwissenschaftlerInnen 2
  • Die qualitative Analyse von Mikroblogs

Sommersemester 2011

  • Repräsentativität. Theorien und Methoden der Verallgemeinerbarkeit empirischer Daten in der quantitativen und in der qualitativen Sozialforschung.
    (Methoden-)Kernseminar zur Repräsentativität, Integrierte Methoden. BA Vertiefung Empirische Forschung UND MA Vertiefung Empirische Forschung UND Magister Forschungsmethoden.
  • Forschungsmethoden und Statistik für SozialwissenschaftlerInnen I
    Vorlesung + Tutorate.
  • Kolloquium empirische Methoden. !Anmeldung erforderlich!
    Das Kolloquium bietet allen Interessierten ein Forum, die empirische Methoden im Rahmen ihres Studiums, einer Abschlussarbeit oder eines Projekts einsetzen möchten.

 

lesen! 


Miriam Meckel 2011. NEXT: Erinnerungen an eine Zukunft ohne uns. Rowohlt. philosophisch-empirische science fiction. wissenschaftliche, empirische Erzählung, in der die Autorin sehr detailliert und intensiv auf gegenwär­tige Entwicklungen und Debatten verweist und sie in Fußnoten belegt.

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