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Lehre

 Bitte beachten Sie die Hinweise und Empfehlungen zum wissenschaftlichen Arbeiten, Schreiben und Dokumentieren auf  wissenschaftliches Arbeiten und Schreiben! 

 

Wiki-Sammlung

Hier finden Sie eine Sammlung von Wikis, die die Studierenden in meinen Lehrveranstaltungen erstellt haben.

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Grundlegendes zur Arbeit mit ILIAS-Wikis:

 

 

Inhaltsverzeichnis Lehrveranstaltungen
  1.  

 

Aktuelle Lehrveranstaltungen

 

Die qualitative Analyse von Mikroblogs

Do 18:00–20:00, Mediaraum

Fokus des Seminars ist die Analyse von Mikroblogs (also von Kurznachrichten). Die Frage ist, ob sich Mikroblogs als Material für eine qualitative Analyse eignen, welche Analyseverfahren in Frage kommen und wie genau bei einer Analyse vorzugehen ist. Klassische qualitative Verfahren basieren auf der Analyse von dichtem Material, das ermöglicht, die eigene Relevanz oder Perspektive der beforschten Subjekte oder Objekte zur Entfaltung zu bringen. Hierfür muss das Material genug „Stoff“ liefern, um hermeneutische, rekonstruktive und diskursive Verfahren anzuwenden. Dass und wie auch Mikroblogs diese „Dichte“ liefern, soll in konkreten Analysen nachvollzogen werden.
Anhand einiger von Ihnen ausgewählten Dienste und an ausgewählten Themen richten wir diese Fragen an empirisches Material. Dabei verwenden wir grundlegende Techniken qualitativer Analyse.

Seminarwiki

 

Einführung in die empirische Sozialforschung

Mi 14:00–16:00, HS 1, Alte Uni

Die Lehrveranstaltung führt in die Grundlagen empirischer Sozialforschung sowie in verschiedene Forschungsansätze der Soziologie ein. Das erfolgt auch über die Darstellung und Diskussion von Untersuchungen Freiburger Forscherinnen und Forscher.

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Forschungsmethoden und Statistik für Sozialwissenschaftler*innen 2

Vorlesung und Tutorat

Do 14:00–16:00, HS 1, Alte Uni

In „Statistik 2“ geht es um weiterführende Verfahren der deskriptiven Statistik sowie um die sogenannte induktive Statistik. Neben einer Einführung in fortgeschrittene Verfahren wie der Regression und in die Wahrscheinlichkeitstheorie werden statistische Modelle und Praktiken des Schließens von einer Stichprobe auf die Grundgesamtheit, die Überprüfung von Hypothesen („Signifikanztests“), die Durchführung statistischer Tests sowie Grundlagen und Probleme des induktiven Schließens behandelt. Die Tutorate bieten eine Vertiefung des Stoffes über Übungen und Anwendungen mit dem Analyseprogramm SPSS.

Die Prüfungsleistung wird mit einer Abschlussklausur erbracht. Der Nachweis von SPSS-Kenntnissen erfolgt über konkrete Fragen in der Klausur sowie über die eigenständige Erstellung von Wiki-Beiträgen in einer Kleingruppe und die Bearbeitung von Beiträgen einer anderen Gruppe (Studienleistung). Die veranstaltungsinternen Wiki-Beiträge werden zu den Themen der Vorlesung erstellt und haben einen Fokus auf die Analyse mit SPSS.

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Vergangene Lehrveranstaltungen

 

Sommersemester 2016

  • Big Data. Soziologische Perspektiven auf Theorie und Praxis der Massendaten-Analyse

Mit BigData sind Utopien und Dystopien verbunden. Art und Umfang digitaler Daten, die alltäglich anfallen und gesammelt werden, ermöglichen ein anderes Bild auf unsere Welt. Wie sieht das für soziologische Fragestellungen aus? Eignen sich automatisch generierte Daten für die soziologische Analyse? Welche und wie? Ermöglichen sie Erkenntnisse und Betrachtungsweisen und sind diese neu oder anders? Mit diesen Fragen werden wir uns näher befassen. Gegenstand des Seminars sind also soziologische Perspektiven auf und vor allem der Umgang mit BigData. Was ist „BigData“ aus soziologischer Sicht? Was sind Sinn und Unsinn sowie empirische Möglichkeiten für die Soziologie? Ein Schwerpunkt des Seminars ist die intensivere Betrachtung konkreter „Analysefälle“, das heißt, von Studien, die – im quantiativen wie im qualitativen Bereich – soziologische Analysen betreiben.

  • Dokumentation und Analyse als Werkzeuge der Theoriebildung

Ein Schwerpunkt des Seminars ist die Methode des Memo-Schreibens aus der Grounded Theory. Nur über eine ausführliche Dokumentation, also ein schreibendes Begleiten des gesamten Forschungsprozesses, vom Entschluss, sich mit einer Forschungsfrage zu beschäftigen, bis zur „abschließenden Dokumentation“ (und darüber hinaus) ist die Validität und somit die Qualität einer Forschung möglich. Die Dokumentation des Vorgehens ist auch ein zentrales Mittel, um Theorien zu entwickeln. Wir beschäftigen uns im Seminar mit einem Ausschnitt dieses Dokumentationsprozesses, dem Dokumentieren als Mittel, Theorien aus den Daten zu entwickeln oder zu verfeinern. Ein weiterer Aspekt ist die Arbeit mit Programmen als Hilfsmittel der Organisation, Dokumentation und Analyse.

  • Forschungsmethoden u. Statistik für SozialwissenschaftlerInnen 1

Grundlagen sozialwissenschaftlicher Statistik- und Analysemethoden – deskriptive Statistik.

 

Wintersemester 2015/16

  • "Repräsentativität" qualitativer Forschung. Positionen und Überlegungen zum Geltungsbereich qualitativer Ergebnisse

Ziel und Sinn soziologischer Forschung ist in aller Regel, Erkenntnisse zu gewinnen, die über den konkreten Forschungsgegenstand hinausgehen. Der Geltungsbereich soziologischer empirischer Forschung ist also weiter gefasst, als der Gegenstand einer konkreten Forschungsarbeit. Qualitative Forschung gilt dabei allgemein als "nicht repräsentativ". Das widerspricht aber den gängigen methodologischen Ansätzen qualitativer Forschung, die darlegen, dass und wie Verallgemeinerung in qualitativen Forschungsmethoden erreicht wird.
Gegenstand des Seminars sind solche Positionen, ihre wissenstheoretischen Grundlegungen und Verfahrensvorschläge sowie  Beispiele aus der Praxis.

  • Einführung in die empirische Sozialforschung
    Grundlagen empirischer Sozialforschung und Forschungsansätze in der Soziologie.
  • Forschungsmethoden und Statistik für Sozialwissenschaftler*innen 2

Weiterführende Verfahren der deskriptiven Statistik sowie induktive Statistik.

 

Sommersemester 2015

  • Hermeneutik und Konstruktivismus als erkenntnistheoretische und methodologische Basis soziologischer Forschung

Gegenstand des Seminars war der wissenssoziologische und methodenbezogene Blick auf Hermeneutik und Konstruktivismus. Was ist Hermeneutik, was Sozialkonstruktivismus aus soziologisch-methodischer Perspektive? Was sind deren zentrale Annahmen und was  bedeuten sie für den soziologischen Blick auf die Welt und für die Arbeit mit  empirischen Daten?

  • Analyse statistischer Sekundärdaten am Beispiel des Themas sozialer Zusammenhalt
  • Forschungsmethoden u. Statistik für SozialwissenschaftlerInnen 1

Grundlagen sozialwissenschaftlicher Statistik- und Analysemethoden – deskriptive Statistik.

 

Wintersemester 2014/15

  • Repräsentativität und Geltung

  • Einführung in die empirische Sozialforschung
    Grundlagen empirischer Sozialforschung und Forschungsansätze in der Soziologie. Vorlesung und Tutorat. Literatur: Dominique Schirmer 2009. Empirische Methoden der Sozialforschung. Grundlagen und Techniken. Paderborn.
  • Forschungsmethoden und Statistik für SozialwissenschaftlerInnen 2
    Grundlagen der (Sozialwissenschaftlichen) Statistik. Statistik 2: weiterführende Verfahren der deskriptiven Statistik und induktive Statistik, SPSS.

Sommersemester 2014

  • Die Gesellschaftssimulation SocialSIM

Durch die Erforschung gesellschaftlicher Dynamiken im Mikrokosmos einer komplexen Gesellschaftssimulation werden sozialwissenschaftliche Theorien und Modelle veranschaulicht. In der Simulation können Thesen zu ökonomischen, politischen und sozialen Handlungsweisen generiert und überprüft werden. Weiterhin bietet die Simulation die Möglichkeit, Methoden der eigenen Disziplin in kleinen Forschungsprojekten zu erproben. Schließlich vermittelt die Gesellschaftssimulation zwischen den beteiligten Disziplinen und ist deshalb ein Untersuchungsgegenstand für die interdisziplinäre Lehre und Forschung. Die Beteiligten lernen die theoretischen und methodischen Herangehensweisen der anderen Fächer kennen, können sie verstehen und von der eigenen Disziplin abgrenzen. So können Anknüpfungspunkte gefunden und Synergien sinnvoll genutzt werden.
Internetauftritt von SocialSIM

  • Forschungsmethoden u. Statistik für SozialwissenschaftlerInnen 1

Grundlagen sozialwissenschaftlicher Statistik- und Analysemethoden – deskriptive Statistik.

Wintersemester 2013/14 

  • Soziologische Medientheorien
    Theorieseminar
    Grundlagen und klassischen Ansätze soziologischer Medientheorien. Funktion von Kommunikations- und Internetmedien in unserer Gesellschaft. 

  • Einführung in die empirische Sozialforschung
    Grundlagen empirischer Sozialforschung und Forschungsansätze in der Soziologie. Vorlesung und Tutorat. Literatur: Dominique Schirmer 2009. Empirische Methoden der Sozialforschung. Grundlagen und Techniken. Paderborn.
  • Forschungsmethoden und Statistik für SozialwissenschaftlerInnen 2
    Grundlagen der (Sozialwissenschaftlichen) Statistik. Statistik 2: weiterführende Verfahren der deskriptiven Statistik und induktive Statistik, SPSS.

Sommersemester 2013

  • Öffentlichkeit und InternetMedien
    Theorieseminar
    Klassische soziologische Konzepte von Öffentlichkeit sowie Rolle von Internet und sozialen Medien.
  • Qualitative Bildanalyse
    Seminar Forschungsmethoden
    Überblick über mögliche und gängige Anwendungen im Bereich der Soziologie bzw. Sozialwissenschaften. Intensive Auseinandersetzung mit drei Verfahren der soziologischen Bildanalyse.
  • Forschungsmethoden u. Statistik für SozialwissenschaftlerInnen 1

    Vorlesung und Tutorat

Wintersemester 2012/13

    • Einführung in die empirische Sozialforschung
      Grundlagen empirischer Sozialforschung und Forschungsansätze in der Soziologie.
    • Forschungsmethoden und Statistik für SozialwissenschaftlerInnen 2
      Grundlagen der (Sozialwissenschaftlichen) Statistik. Statistik 2: weiterführende Verfahren der deskriptiven Statistik und induktive Statistik, SPSS.
    • Sekundärdaten – sozialwissenschaftliche Datensammlungen
    • Sekundärdaten aus theoretischer und aus methodologischer Perspektive. Welche Studien und Quellen stehen zur Verfügung, wie sind sie einzuordnen und wie können sie genutzt werden, welches Potenzial haben die Daten für eine Metaanalyse haben. Schließlich: konkrete, praktische Arbeit mit Sekundärdaten. Siehe http://www.gesis.org/das-institut/wissenschaftliche-abteilungen/dauerbeobachtung-der-gesellschaft/, http://info1.gesis.org/gesis-data-news/newsfeed.asp

 

Sommersemester 2012

  • Forschungsmethoden u. Statistik für SozialwissenschaftlerInnen 1
  • Soziologie Sozialer Medien
    Soziologische Fragen und Einschätzungen zu sozialen Medien, ihrer Nutzung, ihres Stellenwertes in der Gesellschaft, ihrer sozialen Funktionen und des Zusammenspiels von sozialen Medien, gesellschaftlicher Kommunikation bzw. gesellschaftlichem Handeln.
  • Die integrierte Analyse sozialer Medien
    Der Kontext und die Struktur sozialer Medien werfen Fragen in Bezug auf die Reich­weite, Geltung und Analyse von Daten auf. Das Seminar beschäftigt sich mit der Frage nach geeigneten Analyseverfahren mit besonderem Fokus auf eine integrierte, quantitative und qualitative Analysierbarkeit der Daten.

Wintersemester 2011/12

  • Einführung in die empirische Sozialforschung
  • Forschungsmethoden und Statistik für SozialwissenschaftlerInnen 2
  • Die qualitative Analyse von Mikroblogs 

Sommersemester 2011

  • Repräsentativität. Theorien und Methoden der Verallgemeinerbarkeit empirischer Daten in der quantitativen und in der qualitativen Sozialforschung.
    (Methoden-)Kernseminar zur Repräsentativität, Integrierte Methoden. BA Vertiefung Empirische Forschung UND MA Vertiefung Empirische Forschung UND Magister Forschungsmethoden.
  • Forschungsmethoden und Statistik für SozialwissenschaftlerInnen I
    Vorlesung + Tutorate.
  • Kolloquium empirische Methoden. !Anmeldung erforderlich!
    Das Kolloquium bietet allen Interessierten ein Forum, die empirische Methoden im Rahmen ihres Studiums, einer Abschlussarbeit oder eines Projekts einsetzen möchten.